Mittwoch, 26. Februar 2014

Rezension zu "Hendlmord"

Das gemütliche Dorf Pöcking am Starnberger See … gemütlich? Naja, zumindest bis zu dem Mord im Hendlwagen. Muck Halbritter, liebenswerter Chaot, Schäfer und Hühnerliebhaber, zuständig für alles und jeden und dazu noch Retter des Seniorennachmittags des „Gemeinsam Dabeisein“ Clubs. Muck schlittert unüberlegt und unschuldig direkt in den Mord hinein. Es wäre alles nicht halb so schlimm, wenn er nicht versteckte Päckchen in gefrorenen Hühnern gefunden hätte und genau in dem Augenblick von vom Gesetz persönlich, nämlich Jäger Wolfi, am Tatort erwischt worden wäre.

„Hendlmord“ ist ein lustiger Krimi mit einem Protagonisten, den man einfach gern haben muss. Muck ist eine so erfrischend naive Frohnatur, an ihm kommt man einfach nicht vorbei. Der Krimi ist so herrlich schräg, man kann eigentlich gar nicht mehr aufhören zu lesen. Trotzdem dass er witzig und schräg ist, wird schön vertuscht, wer der Mörder ist. Man kommt dem Täter bis ans Ende nicht auf die Spur. Ida Ding ist genau mein Ding! 

5 / 5 Sterne


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