Samstag, 26. Mai 2018

Rezension zu „ISombies 1-3 - HB“

Es ist so weit. Die Welt wird langsam überrollt und konvertiert. Es fängt in Berlin an, der Nabel der Welt. Von wegen Amerika und Co …

In der Bahn treffen sich zufällig vier absolut verschiedene Charaktere und schließen sich zusammen. Gemeinsam versuchen sie den Kampf gegen die ISombies anzutreten und zu gewinnen.

Doch viele Steine werden ihnen in den Weg gelegt. Ob das nun von der Politik her oder von einem Prepper, der nur per Funkgerät zu sprechen ist.

Frank, Sophia, Kai und Can tappen von einem Fettnäpfchen ins andere und von einem Kampf in den nächsten.

Ob die Vier den Kampf am Ende gewinnen können?

„Die ISombies 1-3 – HB“ sind die ersten drei Teile der satirischen Zombie Romane aus der Feder des Autors Karsten Krepinsky zusammengefasst.

Das Buch habe ich als Hörbuch genossen. Gelesen wird es von meinem Lieblingssprecher David Nathan, für mich die Stimme von Nick Stokes aus CSI.

Der Inhalt des Buches dürfte wohl nicht jeden Geschmack treffen, mich hat es fast umgehauen, vor Lachen. Also genau mein schräger Humor.

Manch ein Leser mag hier den Tiefgang oder den Sinn des Buches vermissen. Doch welcher Zombie Roman hat schon einen tieferen Sinn? Und hier wird nicht nur gebissen und abgeschlachtet, nein, hier wird so einiges mehr geboten.

Vor allem mag ich diese kleinen aber feinen Einwürfe, die man erkennen muss, um sie zu verstehen. Wie zum Beispiel „Mombies – halb Moslem halb Zombie“. Da musste ich sofort an „Spaceballs“ denken, „Möter – halb Mensch halb Köter“. Einfach klasse. Oder solche Seitenschläge wie Daniela Mäuseberger und Uwe Moll. Oder die ganzen anderen Anspielungen von wegen Politik oder Computer Games.

Natürlich ist der Roman auch eine Gratwanderung. Manch einer könnte sich stark an der Richtung stören, in der die Zombies oder andere Personen dargestellt werden. Politisch gesehen dürfte das Buch ziemlich „unkorrekt“ sein.

Für mich war einfach alles perfekt in der Szenerie des Romans. Selbst Sofia, die Medusenfrau und selbsternannte Genderisierungsbeauftragte, ging mir zwar gewaltig auf die Nerven, passte jedoch hervorragend in die Geschichte hinein. Sie musste sogar zwangsläufig dabei sein, sonst hätte etwas gefehlt.

Was soll ich groß sagen, wer satirisch schrägen Humor mag, ist bei dem Buch genau richtig. Wer Probleme damit hat und überaus politisch korrekt ist, sollte wohl besser zu einem anderen Buch greifen.

Ich kann nur sagen … Top! Top! Top!

5 / 5 Sterne



Rezension zu „Bekehrung der ISombies 3 – HB“

Die Konvertierung treibt sich der Spitze zu und Hauch strebt den Kaisertitel an … oder gibt es etwa einen noch höheren Titel?

Unsere Vier schlagen sich weiter mehr schlecht als recht … oder besser gesagt, besser als jeder andere, weiter durch die wurmverseuchte Welt. Frank, Sophia, Kai und Can müssen weiterhin versuchen, die Welt zu retten. Egal wie, Hauptsache retten.

Und wieder werden sie in ein Abenteuer hinein gezogen, das sie so eigentlich nicht wollten. Am Ende kommt dann der große Knall und eine wahnsinnige Erkenntnis.

 „Rückkehr der ISombies 3 – HB“ ist der dritte Teil der satirischen Zombie Romane aus der Feder des Autors Karsten Krepinsky.

Den dritten Teil habe ich ebenfalls als Hörbuch genossen. Gelesen wird auch der Teil von meinem Lieblingssprecher David Nathan, für mich die Stimme von Nick Stokes aus CSI.

Auch der Inhalt des dritten Teiles ist alles andere als politisch korrekt und eher bei bitterböse anzusiedeln.

Auch dieser Teil hat mich wieder absolut unterhalten. Wobei mir der Anfang mit der Politik nicht ganz so gefallen hat. Aber am Ende passte eben alles zusammen.

Der Teil endet diesmal mit einem gewaltigen Cliffhanger und ich hibbel schon auf den nächsten Teil.

Der Autor trifft mit seiner Serie absolut meinen Humor. Es ist natürlich nicht jedermanns Humor und einige dürften über die Zeilen nur ihren Kopf schütteln und denken, man müsste den Autor wegen Diskriminierung, Verachtung und sonstiges verklagen. Wobei ich mich dann bei solchen humorlosen Personen fragen müsste, ob sie denn auch schon konvertiert wurden.  

Auch diesen Teil kann ich uneingeschränkt an Fans des schrägen satirischen Humors weiter empfehlen. Und Vorsicht für alle anderen Leser, es könnten einige Fragezeichen und viel Unverständnis zurück bleiben, bei den vielen bösartigen Anspielungen.

Ich freue mich schon auf den vierten Teil der Hörbücher.


5 / 5 Sterne


Dienstag, 22. Mai 2018

Rezension zu „Yasemins Kiosk“

Über Nina Gruber bricht alles zusammen. Zum einen ist sie suspendierte Polizistin, zum anderen macht sie ihre kranke Mutter wahnsinnig. Die egoistische Frau lässt an Nina kein gutes Haar. Ihr bleibt nichts anderes übrig, wie sich eine eigene Wohnung zu suchen.

Diese findet Nina in einem Mehrfamilienhaus in Bielefeld. Im ersten Stock befindet sich sogar ein kleiner Kiosk, der von Yasemin geführt wird. Eine wirklich lebenslustige und nette Person. Auch die Vermieterin hat ihren Scharm auf Nina. Obwohl die alte Dame seit gut 15 Jahren ihre Wohnung nicht mehr verlassen hat.

Alles läuft super, bis Nina und Yasmin im Papiercontainer im Hof eine Leiche finden. Und ausgerechnet diese Leiche ist auch noch ein Bekannter von Yasemin.

Da die Polizei von einem Unfall ausgeht, müssen die drei Damen auf eigene Faust ermitteln. Denn eines ist für Yasemin klar, der Unfall war kein Unfall, sondern Mord!

„Yasemins Kiosk“ ist ein Krimi aus der Feder der Autorin Christiane Antons.

Das Cover hat mich auf diesen Krimi aufmerksam gemacht. Irgendwie hat es genau das, was mir gefallen hat. Nicht unbedingt groß reißerisch, aber dennoch mit dem gewissen Touch, der mir gefallen hat.

Der Schreibstil der Autorin ist flott und lässt sich super lesen. Mir hat die Darstellung der drei Damen wirklich gut gefallen. Jede hat ihren eigenen Charakter und trotzdem passen sie gut zusammen. Alle Drei waren wirklich sympathisch.

Die Story selbst fand ich auch sehr gelungen. Selbst die kleine Liebesgeschichte fand ich harmonisch und nicht übertrieben. Wobei ich sonst bei Liebesgeschichten in Krimis immer nur mit den Augen rollen kann.

Den Fall selbst fand ich auch sehr rund und gut ausgedacht. Ich fand, die Autorin hat eine gute Balance gefunden, damit die Polizei nicht, wie in manch anderen Krimis, ziemlich doof da steht. Oftmals passiert das ja ganz schnell, das die ermittelnden Privatpersonen in allem überschlau sind und die Polizei nicht bis drei zählen kann. Das mag ich überhaupt nicht.

Ich kann den Krimi wirklich weiter empfehlen. Es ist trotz der Leiche ein locker leichter und teilweise humorvoller Fall, ohne dadurch dämlich zu wirken.


5 / 5 Sterne


Rezension zu „Früher war alles leichter – Ich zum Beispiel“

„Früher war alles leichter – Ich zum Beispiel“ ist ein Buch aus der Feder der Autorin Simona Meyer.

Das Cover sieht sehr witzig aus und verspricht eine locker leichte Lektüre.

Am Anfang war ich vom Inhalt her auch sehr angetan. Ich musste über manche Aussagen schon ganz schön lachen. Der Schreibstil ist locker und lässt sich flott lesen. Am Anfang mochte ich auch gar nicht mehr damit aufhören.

So in der Mitte etwa hat sich das Blatt bei mir absolut gewendet. Ich musste dann auch mal nach dem Alter der Autorin sehen und feststellen, dass sie sogar drei Jahre jünger ist, als ich.

Um ehrlich zu sein, möchte ich keiner Frau dieses Buch weiter empfehlen. Ich habe bislang keine Frau kennen gelernt, die eine solche altbackene Meinung über Frauen und das Alter hat, als die Autorin. Selbst meine Mutter mit ihren 80 Jahren, hat eine jüngere und bessere Einstellung zum weiblichen Geschlecht als sie.

Muss ich mir da wirklich von der Autorin vorsagen lassen, dass man ab 40 gefälligst abzubauen hat. Keine bunten Haare mehr, nicht groß schminken, am besten nur noch altbackene Kleidung anziehen. Selbst das Auto, das man ab 40 fahren sollte, wird einem nahe gelegt. Ganz zu schweigen, dass man die Kurve bekommen muss, um sich auch ja seine Haare abzuschneiden.

Ich fragte mich wirklich, in welchem Jahrhundert ich in dem Buch angelangt bin. Wenn ich solche Einstellungen höre, kann ich mir auch gut vorstellen, warum manche Männer wieder zu jüngeren Frauen greifen wollen, wenn ihre Frauen ab 40 meinen, sie müssten jetzt 300 Jahre in der Zeit zurück fallen und zerfallen.

Hier muss ich meine Mutter wieder einwerfen. Mit ihren 80 Jahren trägt sie enge Stretch Jeans mit Stickereien und bunte Shirt Blusen. Was sollte sie der Meinung der Autorin nach sonst tragen? Braune wadenlange Faltenröcke und gebügelte beige Blusen? Oder die typische Kittelschürze aus dem Anfang des letzten Jahrhunderts?

Die Autorin sollte wirklich einmal ihre Einstellung überdenken, bevor sie solche Vorschläge von sich gibt.

Im Schlusswort hat die Autorin zwar versucht, die Kurve noch einmal zu bekommen, hat bei mir aber nicht mehr funktioniert.

Manche mögen das Buch erheiternd finden, ich fand es eher ernüchternd. Vielleicht störe ich mich auch zu extrem an den Aussagen der Autorin, wie eine Frau ab einem gewissen Alter sein muss. Ich mag solches Schubladendenken überhaupt nicht und gehe in meinem Alter auch weiterhin gerne in Cosplay Klamotten auf Rollplay Conventions, anstatt im Wadenlangen Blümchenrock zum Kaffeekränzchen.


1 / 5 Sterne


Montag, 14. Mai 2018

Rezension zu „Kluftinger – HB“

Endlich ist das ersehnte Enkelkind Butzerle auf der Welt und Kluftinger kann nicht genug von ihm bekommen.

Doch recht schnell, wird ihm die Zeit mit seinem Enkelkind vergrämt.

Auf dem Friedhof taucht ein Kreuz auf, auf dem der Name „Kluftinger“ steht. Alle sind schockiert über den Tod des Kommissars. Doch der ist alles andere als tot.

Wer nur hat dieses Kreuz mit seinem Namen aufgestellt? Ist es etwa jemand, der noch eine Rechnung aus der Vergangenheit mit ihm offen hat?

So grübelt Kluftinger über seine Vergangenheit und findet am Ende heraus, dass nicht alles so ist, wie es auf den ersten Blick erscheint.

„Kluftinger – HB“ ist der 10. Fall von Kluftinger aus der Feder der Autoren Klüpfel und Kobr.

Ich durfte das Buch als Hörbuch genießen. Die beiden Autoren lasen zusammen mit dem Sprecher Christian Berkel das Buch vor. Mir haben die Stimmen sehr gut gefallen und ich habe dem Fall gerne gelauscht.

Bislang kenne ich mehrere Bücher und Filme aus der Kluftinger Reihe. Die Teile haben mir auch immer recht gut gefallen. Mit diesem Teil komme ich allerdings nicht sonderlich klar.

Zum einen kann ich schon einmal direkt mit der Masse des Hörbuches anfangen. Das Hörbuch umfasst ganze 11 CDs. Diese musste ich zuerst auf den PC bringen, dann formatieren um dann das Ganze auf den I-Pod ziehen zu können. Ich finde in der heutigen Zeit der MP3s sollte man dem Hörer keine 11 CDs mehr zumuten. Das Buch hätte locker auf zwei Scheiben gepasst. Ich würde auch sagen, die Masse braucht man nicht, um den Preis zu rechtfertigen. Auch MP3 Hörbücher mit zwei Scheiben sind teurer als die Printbücher.

Der Inhalt des Buches ist schon etwas zäh. Ich würde sogar sagen, dass man hier die Vorgänger des Werkes kennen muss um genau zu wissen, worum es geht. Ich wusste es jetzt nicht unbedingt und bin ab und an nicht ganz mitgekommen. Dazu kommt, dass man das Buch halb Krimi, halb Biografie nennen könnte. Also so genau wollte ich die Jugend von Kluftinger nicht unbedingt kennen lernen.

Auch sonst fand ich, dass das Buch unheimliche Längen hatte. Der Abend, als Klufti auf das namen- und geschlechtslose Baby aufpassen sollte oder der ewig lange Autokauf für die kleine Familie seines Sohnes. Für mich Ausschmückungen, die man erwähnen kann, aber nicht unbedingt wo weitschweifend erzählen müsste. Im Buch hätte ich sie halt überblättert, im Hörbuch hab ich die Sprecher einfach reden lassen.

Der Fall selbst hat mich eigentlich auch nicht wirklich interessiert, weil einfach die Spannung fehlte. Es passierte nichts groß, es dümpelte eher dahin daher. In dem Fall ging es mehr um die Vergangenheit und das neue Butzerle. Dazu kommt, dass der Fall nicht einmal komplett gelöst wurde, sondern mit einem großen Cliffhanger das Buch zu Ende ging. Und nicht nur der Hauptfall wurde nicht wirklich gelöst. Es blieben noch eine Menge Fragen über, die nicht geklärt wurden.

Auch der Humor war mir einfach zu gedrungen. Das muss jetzt witzig sein, Klufti muss jetzt in sein Fettnäpfchen treten, der andere muss jetzt so blöd reagieren. Der Humor war diesmal wirklich nicht meiner.

Ich habe mich wirklich  gefreut auf den neuen Kluftinger Krimi, wurde jedoch stark enttäuscht zurück gelassen. Ich hätte mir etwas mehr Kluftinger Feeling und etwas weniger Langeweile gewünscht. Leider kann ich deswegen das Buch nicht unbedingt weiter empfehlen. Man sollte sich dann doch lieber an die Vorgänger halten, die waren wesentlich besser.


2 / 5 Sterne


Donnerstag, 10. Mai 2018

Rezension zu „ Rückkehr der ISombies 2 – HB“

Weiter geht die Konvertierung zu den ISombies. Die Politik treibt es auf die Spitze und will weiterhin das Sagen haben.

Die vier Helden aus dem ersten Teil haben diesmal sogar eine Aufgabe zu erfüllen. Denn der Prepper hat ihnen einen Auftrag erteilt, den sie erfüllen sollen. Und da sie eh nichts anderes zu tun haben, gehen sie auf die Suche nach der Schwester des Preppers.

In einer anderen Ecke Berlins ist ein Filmteam unterwegs und versucht realistisch einen Zombie Film zu drehen, was natürlich nach hinten losgeht.

Kann man die absolute Apokalypse noch abwenden oder werden alle vom Oberzombie konvertiert?

„Rückkehr der ISombies 2 – HB“ ist der zweite Teil der satirschen Zombie Romane aus der Feder des Autors Karsten Krepinsky.

Den zweiten Teil habe ich ebenfalls als Hörbuch genossen. Gelesen wird es auch der Teil von meinem Lieblingssprecher David Nathan, für mich die Stimme von Nick Stokes aus CSI.

Auch der Inhalt des zweiten Teiles ist alles andere als politisch korrekt.

Ich habe mich auch bei dem Band köstlich amüsiert. Die vielen Anspielungen findet man bei einem mal hören gar nicht alle. Ob es sich jetzt um Uwe Moll, Daniela Mäuseberger oder Silent Hill handelt, es ist einfach genial.

Die Story ist rasant und am Ende wartet sogar ein Endgegener auf die vier Helden.

Auch diesen Teil kann ich uneingeschränkt an Fans des schrägen satirischen Humors weiter empfehlen. Und Vorsicht für alle anderen Leser, es könnten einige Fragezeichen und viel Unverständnis zurück bleiben, bei den vielen bösartigen Anspielungen.

Ich freue mich schon auf den dritten Teil der Hörbücher, der in Kürze folgen wird.


5 / 5 Sterne


Rezension zu „Angriff der ISombie 1 – HB“

Zombies in Berlin. Oder sind es Mombies? ISomies? … es kann alles sein. Auf jeden Fall ist die neue Zombie Apokalypse angekommen.

Während draußen alles und jeder konvertiert wird, rauft sich eine kleine Truppe von jungen Leuten in einem Zugabteil zusammen. Die Vier könnten nicht verschiedener sein und trotzdem halten sie zusammen.

Die Vier schlagen sich mehr schlecht als recht einen Weg zu einem sicheren Hafen, während den Politikern nichts Besseres einfällt, als sich klammheimlich abzuseilen. Oder etwa doch nicht?

„Angriff der ISombies 1 – HB“ ist ein satirischer Zombie Roman aus der Feder des Autors Karsten Krepinsky.

Ich habe das Buch als Hörbuch genossen. Gelesen wird es auch noch von meinem Lieblingssprecher David Nathan, für mich die Stimme von Nick Stokes aus CSI.

Der Inhalt des Buches dürfte wohl nicht jeden Geschmack treffen, mich hat es fast umgehauen, vor Lachen. Also genau mein schräger Humor.

Manch ein Leser mag hier den Tiefgang oder den Sinn des Buches vermissen. Doch welcher Zombie Roman hat schon einen tieferen Sinn? Und hier wird nicht nur gebissen und abgeschlachtet, nein, hier wird so einiges mehr geboten.

Vor allem mag ich diese kleinen aber feinen Einwürfe, die man erkennen muss, um sie zu verstehen. Wie zum Beispiel „Mombies – halb Moslem halb Zombie“. Da musste ich sofort an „Spaceballs“ denken, „Möter – halb Mensch halb Köter“. Einfach klasse.

Natürlich ist der Roman auch eine Gratwanderung. Manch einer könnte sich stark an der Richtung stören, in der die Zombies dargestellt werden. Politisch gesehen dürfte das Buch ziemlich „unkorrekt“ sein.

Für mich war einfach alles perfekt in der Szenerie des Romans. Selbst Sofia, die Medusenfrau und selbsternannte Genderisierungsbeauftragte, ging mir zwar gewaltig auf die Nerven, passte jedoch hervorragend in die Geschichte hinein. Sie musste sogar zwangsläufig dabei sein, sonst hätte etwas gefehlt.

Was soll ich groß sagen, wer satirisch schrägen Humor mag, ist bei dem Buch genau richtig. Wer Probleme damit hat und überaus politisch korrekt ist, sollte wohl besser zu einem anderen Buch greifen.


5 / 5 Sterne