Montag, 12. November 2018

Rezension zu „Dragid Feuerherz – Hüter der Drachen“

Dragid bekommt die große Aufgabe übertragen, auf das goldene Ei der Königin aufzupassen. Bevor die Nacht vorbei ist, ist er eingeschlafen und das Ei ist weg.

Die Königin Otronia ist sehr wütend über den Verlust, wird in dem Ei doch die neue Prinzessin erwartet.

Dragid macht sich sofort auf die Suche nach dem Ei. Ihm hilft Ylvia, die Wolfsdrachin und seine Freundin bei der Suche. Als erstes machen sie sich auf den Weg zu Adino, dem mutigen Salamanderjungen. Gemeinsam versuchen sie das Ei zu retten und zurück zu bringen.

„Dragid Feuerherz – Hüter der Drachen“ ist der erste Teil der Reihe über Dragid den Drachen und seine Freunde aus der Feder der Autorin Grit Poppe.

Das Cover des Buches ist sehr schön gestaltet. Der Umschlag etwas dicker als gewohnt und dafür sind die Drachen am Rande richtig geprägt. Optisch wirklich ein sehr schönes Buch.

Die Schrift innen ist recht groß und gut für jüngere Leser geeignet. Jede zweite Doppelseite ist von schönen Zeichnungen geprägt. Das lockert das Buch auf und man kann sich an den tollen Bildern erfreuen.

Die Geschichte selbst ist herzlich und von Freundschaft geprägt. Nicht einmal der Bösewicht ist so richtig böse und kann einem eher leidtun.

Ich finde das Buch im Gesamten sehr gelungen und kann es für junge und ältere Leser wirklich empfehlen. Gut, es gibt ein paar Punkte, die man als älterer Leser vielleicht etwas in Frage stellen könnte, aber dem jungen Leser dürfte das recht egal sein.


5 / 5 Sterne


Rezension zu „Mörderspiel“

Lilli und Markus sind erst kurz zusammen. Markus hat ein Hobby, mit dem Lilli eigentlich nichts anfangen kann. Trotzdem geht sie, auf seine Bitte hin, mit ihm auf so einen seltsamen Con.

Markus ist leidenschaftlicher LARP-Spieler. Und dieses Wochenende ist ein Krimi im Stile der 60er Jahre im Gange. Lilli geht eher müßig mit und ist eher skeptisch der Sache gegenüber.

Das alte Landhaus findet sie dann doch sehr interessant, obwohl ihr das Spiel am Anfang nicht gefällt. Muss sie doch so tun, als würde sie Markus überhaupt nicht kennen.

Richtig interessant wird es für Lilli, als sie zufällig ein altes Tagebuch in einem geheimen Versteck in ihrer Nachttischkommode findet. Liegt es nur so da oder gehört es zum Spiel?

„Mörderspiel“ ist ein LARP Krimi aus der Feder der Autorin Daniela Beck.

Das Cover ist schon mal ein Hingucker. Es ist düster und verspricht eine unheimliche Atmosphäre. Außerdem wollte ich unbedingt wissen, wie sich ein LARP Krimi lesen lässt.

Die Figuren selbst sind sehr sympathisch und gut beschrieben. Der Schreibstil ist flüssig und wenn man sich mit LARP auskennt auch kein Problem. Für alle anderen gibt es am Ende des Buches einige Erklärungen zu verwendeten Begriffen.

Das Buch selbst fand ich sehr gut geschrieben. Die abwechselnden Kapitel zwischen Lilli und ihrer Figur Victoria kamen sehr gelungen herüber. Vor allem wusste man dann gleich, ob sie sich IT ( In Time ) oder OT ( Out Time ) befand.

Ab und an war dann noch ein Kapitel aus dem Tagebuch eingearbeitet. So erfuhr man dann auch ein bisschen über Charlotte, die Eigentümerin des Tagebuches.

Das Ganze um dieses LARP Spiel fand ich sehr gelungen und gab auch mal Nicht-Spielern einen Einblick in diese Art von Spiel. Den Krimi Anteil für sich, fand ich etwas fad. Eigentlich geht es fast nur darum, die Rätsel des Spieles zu lösen. Der Krimi um die Auflösung des Ganzen kommt dann auch wirklich erst ganz am Ende zum Zuge. Mag sein, dass das für Krimi Leser etwas enttäuschend wirkt. Mich persönlich interessierte hier mehr, wie dieses Spiel als Buch umgesetzt wurde.


4 / 5 Sterne


Sonntag, 11. November 2018

Rezension zu „Das Original – HB“

Aus der Universität von Princeton werden 5 handgeschriebene original Manuskripte von F. Scott Fitzgerald gestohlen. Eigentlich unmöglich und doch passiert.

Doch trotz allen Vorbereitungen geht im Nachhinein alles schief. Recht fix werden zwei der Diebe in Haft genommen, die anderen sind auf der Flucht.

Die Versicherungsgesellschaft der Universität ist auf der Suche nach den Manuskripten, da sie den Versicherungspreis nicht bezahlen will. Dafür haben sie eigens Ermittler, die sich der Sache annehmen. Ebenso das FBI ist der Sache auf der Spur.

Die Versicherung heuert Mercer Mann an, eine möchte gern Autorin im tiefen Tal des Schreibens. Vermutet man doch die Manuskripte bei Bruce Cable  und seiner besonderen Buchhandlung. Und da kommt es gerade Recht, dass Mercer mit Camino Island einige Verbindungen hat und ohne aufzufallen dort herum schnüffeln könnte.

Und so reist Mercer nach Camino Island und fängt an, die Spur der Manuskripte aufzunehmen.

„Das Original – HB“ ist ein Roman von John Grisham.

Ich habe das Buch als Hörbuch genossen. Gelesen wurde das Ganze von Charles Brauer. Ich fand seine Stimme sehr gut und hab ihm gerne zugehört.

Das Buch selbst war leider so gar nichts. Es ist jetzt das zweite Grisham Hörbuch, das mich erstaunt zurück lässt. Ich bin so erstaunt, dass ich mich mittlerweile frage, ob Grisham Urlaub macht und Ghostwriter seine Werke verfassen lässt. Selten so langweile Grishams gelesen oder gehört. Auch hier habe ich zum Ende hin einfach Kapitel übersprungen, weil ich endlich zum Ende kommen wollte.

Der Anfang des Buches ist noch relativ spannend. Der Raub der Manuskripte verspricht ein spannendes Katz und Maus Spiel.

Leider war es das dann aber auch schon. Im Grunde hätte es gereicht, wenn ich die ersten und letzten paar Minuten gehört und mir den Rest einfach erspart hätte.  

Die Diebe, mega böse aber auch mega blöd. Hab das Verhalten der Typen nicht so ganz nachvollziehen können.

Das FBI, nur blöde. Die haben ja gar nichts auf den Apfel bekommen. Die Versicherungstypen dafür intelligenter, als die Polizei erlaubt. Aber immer noch zu dämlich, um selbst was zu tun.

Mercer, eine Frau, die sich als Autorin träumt. Vor Jahren eine Kurzgeschichtensammlung und ein mehr schlecht als Recht zu bezeichnender Roman veröffentlicht. An ihrem neuen Werk ist sie jetzt schon, ich hab es vergessen, aber mindestens 3 Jahre im Rückstand. Eine Schaffenskriese ohne Idee, was sie weiter schreiben sollte. So quartiert sie sich in der alten Familien Villa ein um dort ihr Buch zu beenden und Cable sein Geheimnis zu entreißen.

Und so starten fast 10 Stunden Gerede über Partys, Buch schreiben, Buch weg werfen und neu schreiben, spazieren gehen, Leute kennen lernen, wieder Partys, keine Idee für neues Buch haben, reden über Bücher, reden über Manuskripte, Antiquitäten, wieder keine Idee was zu schreiben … und und und …

Zwischendurch taucht der eine Dieb mit einem neuen Kumpel auf, der recht rabiat zur Sache geht, weil er die Manuskripte wieder haben will. Wobei ich mich jetzt frage, wo hat er sie eigentlich hin geschafft? Das Buch ist so einschläfernd, dass ich das einfach vergessen habe und mich jetzt wirklich frage, hat er sie vorher verkauft? Verlegt? Verloren? Naja, auf jeden Fall hat er sie nicht mehr und will sie wieder haben.

In dem Ganzen Werk war nicht eine Person die auch nur annähernd sympathisch gewesen wäre. Alles nur oberflächliche und teilweise nervige oder langweilige Typen, bei denen man einfach so über die Seiten huschen konnte. Nicht mal der Fall selbst hatte Tiefgang, bei dem man mal länger verweilen konnte.

1 / 5 Sterne



Rezension zu „Abenteuer im Frisiersalon“

„Abenteuer im Frisiersalon“ ist eine Anthologie von 21 Kurzgeschichten. Zusammengefasst und heraus gegeben wurde das Buch von Ronald Henns.

Die Storys sind alle von unterschiedlichen Autoren verfasst und wurden zuerst auf einer Onlineplattform gesammelt.

Alle Geschichten haben etwas mit dem Beruf der Frisörin / Frisör oder dem Geschäft zu tun. Von heiteren Erlebnissen, Kriminalfällen, heute oder in der Vergangenheit, mit Kindern oder in Sachen Liebe erzählen die Storys.

Vom Schreibstil selbst waren die Geschichten ganz gut. Allerdings kam mir vom Inhalt her keine näher. Ich las alles mehr oberflächlich durch. Mir fehlte irgendwie das mitreißende oder spannende Erlebnis der einzelnen Storys. Es sind mehr oder weniger ganz normale Geschichten die das Leben schreibt.

Die Sammlung kann man lesen, muss man aber nicht. Besser ist das Buch bestimmt, wenn man selbst im Frisörgewerbe arbeitet. Dann gibt es vielleicht noch den besonderen Kick hinter den Zeilen.


2 / 5 Sterne


Montag, 5. November 2018

Rezension zu „Weihnachtsdieb auf hoher See – HB“

Der „Commodore“ verwirklicht seinen Traum ein altes abgewracktes Schiff zu restaurieren und elitäre Kreuzfahrten anzubieten.

Die erste Fahrt geht vier Tage nach Weihnachten los. An Bord nur Leute, die sich sozial engagiert haben. Was bedeutet, der Commodore hat erst einmal nur Kosten, erhofft sich damit, aber gute Werbung für sein Kreuzfahrtschiff.

Das Schiff ist voll belegt. Sogar so voll, dass der Enkel des Commodore aus seiner Kabine ausziehen und für Passagiere Platz machen muss. Und nicht nur der Enkel zieht aus, nein, auch noch zwei geflüchtete Schwerverbrecher.

Das Chaos fängt dann richtig an, als zwei der zehn Weihnachtsmannkostüme verschwunden sind.

Doch zum Glück befinden sich die Detektivin Regan Railles und ein richtiger Kommissar an Bord.

„Weihnachtsdie auf hoher See – HB“ ist ein Krimi aus der Feder der Autorinnen Mary & Carol Higgins Clark.

Gleich zum Anfang, das Cover passt nicht zum Inhalt. Es gibt auf dem ganzen Boot kein einziges niedliches Kätzchen zu finden, zumindest bis dorthin, wo ich entnervt das Hörbuch beendet habe. Ich mag solche Verwirrspiele überhaupt nicht.

Die Sprecherin des Buches ist Cornelia Dörr. Normal sage ich nichts Negatives über Sprecher, da ich großen Respekt vor ihrer Arbeit habe. Hier muss ich allerdings echt etwas loswerden. Die Dame hat eine sehr geeignete Stimme und Betonung für ein Kinderbuch, aber bei weitem nicht für einen Krimi. Wenn jemand einen Text liest, keine Unterhaltung, und lacht dabei, weil derjenige das vielleicht humorvoll findet, finde ich das ziemlich daneben. Vor allem, bei einem Krimi. Die Betonung war völlig danebengegriffen.

Der Inhalt an sich konnte schlechter kaum sein. Es war keiner der Protagonisten sympathisch. Alles absolut klischeehaft und in einer Spur. Dazu waren alle irgendwie reichlich dämlich und dann doch wieder oberschlau. Es haben alle irgendwie total genervt.

Einzig und alleine hatte ich mit den Weihnachtsmännern Mitleid. Erst werden die armen Kerle für ihre Arbeit mit der Fahrt belohnt und dann sollen sie die ganze Fahrt über in diesen Weihnachtsmannkostümen herum laufen. Es waren soweit nur zwei Kinder an Bord, die restlichen Passagiere waren alles erwachsene Leute. Ich fand das mehr als unangebracht so etwas von den Männern zu verlangen.   

Nach 2/3 des Buches habe ich dann entnervt aufgegeben. Die Story war einfach nur kindisch, die Sprecherin leider unpassend und der Rest hat mich auch nicht mehr interessiert.

Ich mag humorvolle Krimis, keine Frage. Aber irgendwo muss das Ganze auch noch Hand und Fuß haben und darf nicht in kindische Comedy abrutschen, bei dem gerade noch das eingespielte Lachen fehlt.


1 / 5 Sterne


Rezension zu „Das Meer – HB“

Der alte Fischer und das Meer. Klingt so romantisch. Ist es aber seit langem nicht mehr. Eine richtige Mafia mit Millionenumsatz beherrscht das Meer. Kaum jemand kann noch kontrollieren was auf dem Meer passiert.

In geschützten Regionen wird massenhaft Fisch abgefangen, Müll wird illegal im Meer versenkt, Plastik entsorgt, Menschen versklavt und vieles mehr.

Da bringt es auch nichts, Fichereibeobachter auf den Kähnen zu stationieren. Nicht selten passiert es, dass diese Leute einfach verschwinden. So auch die junge Teresa, die offiziell als Beobachter auf dem Kutter ist, heimlich aber für eine Organisation gegen den Raubbau am Meer arbeitet.

Ragna gehört auch dieser Organisation an. Sie haben großes vor. Keiner soll mehr Fisch essen, damit sich dich Bestände im Meer erholen und dass keine Gelder mehr in diese Mafia fließen können.

Doch nicht nur Ragnas Vater sucht sie, sondern auch die Bosse dieser Mafia sind hinter ihr her.

„Das Meer – HB“ ist ein Ökothriller aus der Feder des Autors Wolfram Fleischbauer.

Das Cover des Hörbuches sagt eigentlich schon alles aus. Genossen habe ich das Hörbuch durch den Sprecher Johannes Steck, der eine hervorragende Arbeit leistete.

Die Story selbst ist mehr als fesselnd. Auch wenn ich ab und an die Geschichte um die Protagonisten als zu viel empfand.

Das Buch zeigt erschreckend den Raubbau des Menschen an der Natur auf. Man macht sich nicht wirklich viele Gedanken, was auf den Meeren passiert. Viele denken auch, es ist ja nur ein Fisch. Ich hätte teilweise echt heulen können bei der Vorstellung, was Menschen alles tun um Geld scheffeln zu können.

Es ist nicht nur der Raubbau an den Fischbeständen. Es ist auch noch die Zerstörung des Meeresbodens und das Zumüllen der Meere.

Da kann man sich fragen, was nutzt es, wenn ich in Deutschland auf die Plastiktüte verzichte, wenn Taiwan und Co ganze Container Ladungen an falsch produzierten Raubkopien an Plastikkram ins Meer kippen? Und ja, ich glaube schon, dass es auch so gemacht wird. Ist billiger, als an Land wieder zu entsorgen.

Das Hörbuch tut in der Seele weh und genau das ist das Gute daran. Man sollte sich immer vor Augen halten, wozu der Mensch fähig ist, wenn es um Macht und Geld geht.

Auch der Rest der Hintergrundgeschichte geht einem an die Nieren. Ob das jetzt diese Fischmafia und ihre Machenschaften sind, die Leute, die wie Sklaven auf den Kuttern gehalten werden oder die Scheinfirmen, die EU Gelder abgreifen.

Trotzdem ist es auch fraglich, ob eine Massenvergiftung das Ganze entschuldigen kann. Es ist schwer, aber man sollte darüber nachdenken.

Ich finde, jeder sollte dieses Buch gelesen oder gehört haben, damit er sich in seiner Gier vielleicht auch mal etwas zurück hält. Damit wir wieder von dieser Wegwerfgesellschaft und dem Konsumwahn etwas Abstand halten können.


5 / 5 Sterne


Rezension zu „Wer den Tod ruft“

Im schwer zugänglichen Marschland wird eine Frauenleiche entdeckt. Die frisch gebackene FBI Profilerin Elaina McCord wird zu dem Fall gerufen.

Doch die Kollegen vor Ort wollen sie gar nicht dabei haben und lehnen sie direkt ab. Dazu kommt, dass sie gleich nach Sekunden ein Täterprofil abgibt, das recht unüberlegt ist und sie zusätzlich lächerlich macht.

Aufgeben ist allerdings keine Option für Elaina. Erst einmal kehrt sie in ihr Hotelzimmer zurück und wird dort von einem Fremden überrascht.

Dabei wartet auf einer Insel bereits die nächste Leiche auf Elaina und die Polizei von Lito Island, Texas.

„Wer den Tod ruft“ ist ein Thriller aus der Feder der Autorin Laura Griffin.

Das Cover mit dem blutigen Wasser hat mich sehr angesprochen und versprach einen guten Thriller. Die Inhaltsangabe hörte sich soweit auch gelungen an. Wobei ich auf diese „sehr sexy Helden“ wirklich gut verzichten kann.

Beim Lesen bin ich dann nicht wirklich weit gekommen. Das Lektorat hat hier und da etwas versagt. Sätze wie, zum Beispiel auf Seite 25, „und dass ihr Hosenanzug in einem gertenschlanken Körper steckte.“, erschrecken mich. Was hat hier mehr Probleme? Der Hosenanzug der im Körper steckt oder der Körper, in dem der Anzug steckt?

Dazu kommt eine absolut unsympathische Protagonistin und einen mega nervigen sexy Protagonisten. Ebenso unrealistisch ist am Anfang das Verhältnis zwischen den beiden.

Er erscheint einfach an ihrem Hotelzimmer und quatscht sie voll. Später steht er sogar einfach in ihrem Zimmer, da ist er einfach mal eingebrochen und gibt es auch noch zu. Klar was da eine FBI Ermittlerin als erstes tut. Klar, über den Fall quatschen anstatt die Polizei zu rufen. Kann auch sein, dass sie mal kurz ihr Hirn geparkt hat, weil der Typ ja so sexy ist.

Vor der Hälfte des Buches musste ich dann kapitulieren. Solche Storys sind so gar nicht mein Fall. Manchmal wünsche ich mir wirklich, die Autoren würden Krimi und Thriller weg lassen und einfach nur gute Liebesromane schreiben. Dann würden die Protagonisten auch nicht so unrealistisch handeln.


1 / 5 Sterne