Montag, 26. Juni 2017

Rezension zu „Die Dämonenakademie – Die Inquisition“

Fletcher hat nun ein Jahr im Gefängnis verbracht. Seine Verhandlung steht bevor. Und hier wird auch nichts unterlassen, Fletcher weiterhin im Gefängnis schmachten zu lassen. Seine Feinde würden ihn am liebsten auslöschen. Doch der Prozess geht etwas anders aus.

Fletcher und seine Freunde sind jetzt fast fertig mit der Akademie. Nun wartet ein großer Auftrag auf sie, damit sie die Schule erfolgreich abschließen können.

Doch der Auftrag ist größer und gefährlicher, als man zu nächst denken mag. Der Weg ins Reich der Orks. Der Beginn eines großen Kampfes steht bevor. Kann Fletcher bestehen und den Feind in seine Schranken weisen?

„Die Dämonenakademie – Die Inquisition“ ist der zweite Teil der Dämonenakademie Trilogie aus der Feder des Autors Taran Matharu.

Schon wie der erste Teil hat mir der zweite auch sehr gut gefallen. Es werden hier teilweise aktuelle Themen aufgegriffen und ins Reich der Fantasy gewoben. Der zweite Teil hat mir hier auch besser gefallen, als der erste.

Die Story ist flott und spannend geschrieben. Fletcher und sein Dämon Ignatius haben schon einen gewissen Humor bei mir getroffen. Das Buch ist auch ganz klar an den jugendlichen Leser gerichtet. Mir machte das nichts aus, ich lese sehr gerne auch Jugendbücher.

Der zweite Teil endet auch mit einem heftigen Cliffhanger. Ist natürlich auch normal, man will die Leserschaft ja auch scharf auf den dritten Teil machen. Leider muss ich jetzt bis Anfang 2018 auf den nächsten Teil warten. Das ist bis dahin noch ganz schön lange hin.

Die schöne Aufmachung des Buches soll an dieser Stelle nicht vergessen werden. Am Anfang befindet sich wieder eine Karte Hominums. Ebenso findet man im Anhang wieder ein kleines Lexikon über Dämonen. Ich finde die Seiten einfach wunderbar gestaltet und bin begeistert.

Ich finde die Serie ist eine gelungene, junge Fantasy Story mit dem Schlag zum Nachdenken, wenn man sie in unsere Welt und Zeit versetzt.

Ich hoffe, der dritte Band wird das Level bin zum Ende hinhalten können. Ich für meinen Teil freue mich schon auf den Abschlussband.

In diesem Sinne bekommt Teil zwei auch volle Sternezahl von mir.


5 / 5 Sterne


Rezension zu „Der Weg des Schwertes“

Bei der deutschen Tochtergesellschaft des japanischen Multikonzerns Minami tauchen Unregelmäßigkeiten in der Buchhaltung auf. Anscheinend wurden Millionen veruntreut. Das wirft die Experten des LKA-Dezernats für Wirtschaftskriminalität auf den Plan. Die Kommissare Rufus Kowalski und Maximilian Keller nehmen die Ermittlungen auf.

Doch es bleibt bei dem Fall nicht bei einer normalen Veruntreuung von Geldern. Bald tauchen die ersten Leichen auf. Die blutige Spur reicht sogar bis nach Japan und Amerika.

Der Konzern schiebt alles auf einem Mann. Was haben die Herren in der Chefetage wirklich zu verschleiern? Oder kann das ganze Ausmaß wirklich nur von einem Herrn in Deutschland verursacht worden sein?

Bulle und Bär ermitteln und das nicht nur vor Ort. Dabei geraten sie mehr als einmal zwischen die Fronten.

„Der Weg des Schwertes“ ist der zweite Fall der beiden Ermittler Kowalski und Keller aus der Feder des Autors Thomas Lang.

Das Buch an sich ist im Hintergrund schon spannend geschrieben. Doch habe ich das ein oder andere Mal den eigentlichen Fall komplett aus den Augen verloren. Der Autor verliert sich gerne in ausschweifenden Erklärungen. Stellenweise habe ich die Ausführungen über die Herkunft japanischer Schwerter einfach überblättert. Manche Geschichten reichen Jahrhunderte in die Vergangenheit zurück. Dies scheint teilweise wirklich interessant, allerdings spätestens beim zweiten Block über japanische Familiengeschichte streicht man die Segel und sucht, wo die eigentliche Geschichte denn nun weiter geht.

Ich mag Japan, seine Tradition und seine Geschichte sehr. Doch wenn ich einen Wirtschaftskrimi lesen will, mag ich keine seitenweise und ständige historische Aufklärung. Mir kam es teilweise vor, als wäre von jedem erwähnten Japaner die komplette Historie erklärt worden.

Nun gut, die eine Seite wurde für mich halt etwas arg gedehnt. Auf der anderen Seite standen die beiden Ermittler. Über diese beiden habe ich mich dann köstlich amüsiert. Der Humor hat seine ganz bestimmte Art und war genau mein Geschmack.

Manchmal habe ich von der eigentlichen Story den Faden verloren. Ich weiß am Ende auch nicht, ob das ganze so wirklich richtig und stichhaltig gelöst wurde. Das Ende an sich war mir persönlich dann auch wieder zu einfach gestrickt. Ich möchte darauf aber nicht weiter eingehen, der künftige Leser des Buches wird vielleicht merken, was ich damit meine. Es gibt leider zu viele Bücher, in denen sich die Autoren das absolute Ende so leicht machen.

Dazu kam dann noch, dass ständig bis ins kleinste Detail das Essen der Kommissare aufgelistet wurde. Welches Lokal, wo der Wein her kommt, welche Speisenfolge serviert wird und wo das Rind für das Steak geschlachtet wurde, bzw. wo der Fisch für das Sushi gefangen wurde. Also wieder ein paar Zeilen einfach überspringen.

Am Ende finde ich einfach, das Buch könnte glatt um 200 Seiten gekürzt werden. Dann wäre es wohl ein knackiger, rasanter Krimi geworden. Mit dem ganzen ewigen erzählen wurde manchmal einfach die Spannung genommen. Ständig wurde die Story  mit Essen oder historischer Geschichte unterbrochen.

Wobei die Preis Leistung mit rund 5 Euro für 580 Seiten Ebook sehr ordentlich ist und nichts zu wünschen übrig lässt.

Da persönlich ich im Gesamtwerk leider zu oft den Faden verloren und zu viele Seiten links liegen gelassen habe, komme ich hier auch nur auf 3 Sterne in der Wertung.


3 / 5 Sterne


Rezension zu „Drachenfrieden“

Ambro hat seine Aufgabe gefunden und akzeptiert. Er folgt dem Ruf der „Mutter aller Wasser“. Doch auch Norwin hat seine Aufgabe gefunden, auch wenn sie Ambro nicht sehr begeistert.

Auch Dakota erfährt über sich etwas, was ihr nicht sehr gefällt. Und ganz nebenbei tut sie aus Unwissenheit etwas wirklich Schreckliches.

Und dann gibt es auch immer noch, die Drachen, die von den Menschen gequält und unbedingt befreit werden müssen.

„Drachenfrieden“ ist der dritte Band der Trilogie um „Das Drachenvolk von Leotrim“ aus der Feder der Autorin C. M. Hafen.

Ich habe alle Bänder der Trilogie nun gelesen und die Geschichte im Ganzen sacken lassen.

Die ersten beiden Bände haben mich wirklich absolut begeistert. Der dritte Band hängt mir noch etwas nach.

Die Geschichte an sich passt schon. Jedoch hätte ich mir in der Masse der Geschehnisse noch einen vierten Band gewünscht. In „Drachenfrieden“ wird einfach zu viel auf zu wenigen Seiten abgehandelt. Von Kapitel zu Kapitel wird von links nach rechts gesprungen. Ständig ist man an einer anderen Stelle in der Geschichte. Ich kam, ehrlich gesagt, manchmal nicht mehr mit, über welche Person ich gerade lese.

Dadurch wurde auch etwas von der Tiefe der Story weggenommen. Ich hätte mir die ruhige Erzählweise der ersten beiden Bände gewünscht. Mir kam das Buch sehr gehetzt vor. Klar, im Abschlussband wollte die Autorin alle Stränge der Geschichte beenden und aufklären. Trotzdem fand ich das einfach zu viel des Guten.

Der Schreibstil war hier zwar immer noch spannend und gut, allerdings halt etwas zu hektisch. Die Figuren waren immer noch sympathisch, die Geschichte wunderbar und die Drachen einfach genial.

Als Autorin und Verlag sollte man hier vielleicht auf eine Neuauflage und einen erweiterten vierten Band nachdenken.

Keine Frage, „Drachenfrieden“ ist zwar ein Abschlussband, der so weit alle Fragen beantwortete, trotzdem war er zu unruhig und vollgepackt.

Im Ganzen kann ich die Trilogie aber wirklich empfehlen. Man muss den Abschlussband halt so nehmen wie er ist, auch wenn er einem vor lauter durch rennen etwas atemlos zurück lässt.


4 / 5 Sterne



Dienstag, 20. Juni 2017

Rezension zu „Prepper“

Mittlerweile sind über 22 Jahre nach dem Ausbruch der Seuche vergangen. Fast die komplette Menschheit hat es dahin gerafft. Es sind nur verschiedene Gruppierungen übrig geblieben. Zum einen die Überlebenden und  zum anderen die Sicks. Sicks haben die Seuche zwar überlebt, sind nun aber zu entstellten  Wesen geworden.

In dieser Welt lebt nun Doran. Er ist ein Loner und zieht mit seinem Hund Churchill durch die Lande. Durch Zufall trifft er auf Curt. Doch Curt stirbt und hinterlässt in seinen Sachen Doran eine Karte. Diese Karte soll zu dem Lager der Prepper führen. Eine Gruppe, die so ziemlich alles hat, was das Herz begehrt. So macht sich Doran mit Churchill auf den Weg, das letzte Paradies auf Erden zu finden.

Doch so einfach ist das in dieser Welt nicht mehr. Mehr als eine Gruppe, hat es auf das Leben der beiden Streuner abgesehen. Und dann stellt sich noch die Frage, ist das Lager der Prepper wirklich der ersehnte Fleck Erde, an dem noch alles in Ordnung ist?

„Prepper“ ist eine Dystopie aus der Feder des Autors Felix A. Münter.

Das Cover selbst lässt eher auf einen Western, als auf eine Dystopie schließen. Da wäre es etwas von Vorteil, wenn hier gleich eine Dystopie zu erkennen wäre. Ich hatte mir das Buch nur näher angesehen, weil es von Felix A. Münter geschrieben wurde. Western lese ich nämlich nicht und hätte so das Buch fast übersehen.

Der Schreibstil ist wie immer genau mein Geschmack, flott, spannend und düster. Trotz dass das Buch in der Mitte etwas zäh wird, hat mir die Geschichte mal wieder gut gefallen.

Gelungen finde ich immer, wenn die Personen in den Storys nicht die glänzenden Helden und Supertypen sind. Ich finde, so etwas macht Bücher dann etwas realistischer, was mir natürlich richtig gut gefällt.

Auch gibt es von der Story her die ein oder andere Überraschung. Man merkt schon, dass hier was nicht stimmt, aber liegt man da auch richtig? Und dann wird man wieder von seiner Spur abgebracht und in eine andere Richtung gelenkt. Da macht es wirklich Spaß weiter zu lesen, ob man nun Recht hat oder falsch liegt.

Ich finde das Werk in sich einfach gelungen, auch wenn man ab und an über ein paar Längen klettern muss. Ich kann „Prepper“ gut an Dystopie Fans weiter empfehlen. Hier macht man wirklich nichts falsch.


5 / 5 Sterne


Rezension zu „Fabled Lands – Die Legenden von Harkuna 2“

Ich halte mal wieder ein Spielbuch in meinen Händen. Diesmal ist es „Fabled Lands – Die Legenden von Harkuna 2“. Nachdem ich vom ersten Band nicht ganz so begeistert war, gebe ich dem zweiten Teil doch noch eine Chance.

Das Spielbuch besteht auch hier wieder aus zwei Bänden, zum einen „Das Meer des Schreckens“ und zum anderen „Die Täler der Finsternis“. Auch hier ist es eine Neuauflage alter Bände aus dem Jahr 1996. Was ich inhaltlich allerdings nicht merkte.

Bei der Aufmachung gilt auch hier wieder, die Karte am Anfang ist einfach zu klein. Ich habe sie links liegen lassen, weil ich das Buch nicht auseinander drücken wollte, weil ich Leserillen nicht leiden kann. Der Aufbau ist soweit identisch mit dem ersten Teil. Aktionsblatt, Codewörter, eine bessere Karte, Notizmöglichkeiten, Kurzregeln, sechs verschiedene Charaktere, Tagebuch und Kurzregeln.

Das gleiche Muster findet man auch vor dem zweiten Buch wieder. Doch hier hat man wieder sechs andere Charaktere zum Auswählen.

Wie schon im ersten Band, fand ich die Handhabung sehr schwierig. Es wird dem Spieler sehr viel abverlangt. Ständige Notizen sind wirklich notwendig. Meine Meinung hat sich gegenüber dem ersten Teil nicht wirklich geändert. Diese Reihe hat es wirklich in sich und ist nicht so einfach zu spielen, wie die anderen Spielbücher des Manticore Verlages.

Auch hier gab es mir einfach zu viele Entscheidungen zu treffen. Meistens waren es nicht ganz so viele Punkte, manchmal aber dann doch auch wieder bis zu 13 Entscheidungen zu treffen. Ich verliere da gerne mal den Überblick. Auch die Sache mit den Codewörtern fand ich sehr müßig. Da muss man sehr aufpassen, damit man nichts verpasst.

Auch hier ist meine Meinung, weniger wäre mehr gewesen. Das sehr komplexe Spiel hier empfehle ich nicht gerade für Anfänger. Für diese Reihe zu spielen sollte man schon ein geübter Spieler sein.


3 / 5 Sterne


Montag, 19. Juni 2017

Rezension zu „Wild Cards 2 – Der Schwarm“

Immer noch konkurrieren die Joker und die Asse mit den Menschen. Gegenseitig können sie sich nicht ausstehen. Wobei die Asse doch noch hoch angesehen sind, weil sie sich für das „Gute“ einsetzen.

Doch dann wirft die Schwarmmutter ein Auge auf die Menschheit. Und so ist eine neue Bedrohung, eine Außerirdische Bedrohung auf dem Weg zur Erde. Nur wenn alle zusammen halten, kann die Menschheit gegen die Außerirdischen bestehen.

„Wild Cards 2 – Der Schwarm“ ist der zweite Teil „Der ersten Generation“ der Serie Wild Cards.

Das Buch selbst besteht eigentlich aus mehreren Kurzgeschichten. Man könnte es schon fast als Anthologie bezeichnen. Die Geschichten fließen zwar alle in eine große gesamte Geschichte, trotzdem war es etwas seltsam zu lesen. Der Unterschied der einzelnen Autoren ist mir jetzt nicht so aufgefallen, es hätte soweit auch einer geschrieben haben können.

Mit diesem Teil bin ich jetzt nicht so klar gekommen. Normal kann ich auch einfach einen zweiten Teil einer Serie lesen und weiß, worum es geht. Bei dieser Serie ist es doch etwas schwieriger und wenn man den ersten Teil kennt, ist es von großem Vorteil. Bei Gelegenheit werde ich mir den ersten Teil noch besorgen und die beiden Teile dann zusammen lesen.

Von den Figuren her wirkt die Geschichte sehr aus dem Superheldenuniversum heraus gegriffen. Mir machte das nichts aus. Da ich X-Men und Co schon kenne, konnte ich mir so die Asse und Joker sehr gut vorstellen.

Die Reihe „Die erste Generation“ spielt auch vor der anderen Roman Reihe. Hier geht es um die Menschen kurz nach dem Ausbruch des Virus.

Die Story an sich gefällt mir sehr gut. Manchmal wird hier allerdings etwas sehr ausschweifend erzählt. An manchen Ecken eine Kürzung wäre hier auch echt von Vorteil.

Was mich sehr irritiert hat und mir auch absolut nicht gefällt, sind die Cover der beiden Buchreihen. Warum auch immer gehört der erste Teil der 1. Generation optisch zu den Wild Cards. Das verwirrt mich total. Ich habe es lieber, wenn die Cover einer Reihe optisch zusammen passen, damit ich auch sehe, dass sie zusammen gehören. Das ist jetzt aber nur eine Information und hat nichts mit meiner Sternevergabe zu tun.

Auch wenn ich jetzt von diesem Teil nicht so begeistert war, wie von den anderen, die ich schon gelesen habe, werde ich trotzdem an der Serie dran bleiben und mir vor allem erst einmal den ersten Teil der „ersten Generation“ besorgen.


3 / 5 Sterne


Freitag, 16. Juni 2017

Rezension zu “Dämonisch”

“Dämonisch” ist eine Anthologie der beiden Autoren Carmen Weinand und Thomas Williams.

Das Buch setzt sich aus neun Kurzgeschichten zusammen. Wobei andere Rezensenten von acht Geschichten schreiben, ich habe zweimal durchgezählt und zähle bei mir neun Geschichten. Der Horror fängt schon an, dass ich eine Horror Story mehr hatte, als alle anderen ….

Wie in jeder Anthologie ist es so, dass mir manche Geschichten besser gefallen als andere. Über die ein oder andere war ich auch nicht mehr vom Ende überrascht, weil ich sie schon in einer anderen Anthologie gelesen hatte. Was die Geschichte an sich nicht schlechter machte, nur dass ich den AHA-Effekt eben schon kannte und sie nicht mehr ganz so spannend für mich war.

Im Großen und Ganzen waren die Geschichten gut geschrieben. Flott und spannend brachten die beiden Autoren ihre Werke aufs Papier. Manchmal war mir jedoch der Gebrauch der derben Sprache zu viel des Guten. Passend vielleicht für die Geschichte, ich bin jedoch nicht so sehr der Fan von dieser „Art“ der Unterhaltung.  

Manche Geschichten waren jetzt nicht so der tiefgründe Horror und eher unter Mystery einzugliedern. Trotzdem hat mir die komplette Mischung verschiedener Stufen des Horrors sehr gut gefallen.

Das Cover ist sehr düster und ansprechend. Es ist mir direkt ins Auge gefallen. Wobei man von dem Gesicht nicht mehr viel erkennen kann. Vielleicht auch ganz gut, dass hier die schwarze Farbe überhandnimmt. Vielleicht mag man das Gesicht doch nicht so ganz deutlich erkennen. Irritierend finde ich nur die zwei kleinen weißen Flecken in den Augen. Wenn das Buch so da liegt, muss ich immer drüber streichen, weil ich denke, da liegen Krümel drauf. Es ist auf jeden Fall passend zum Inhalt.

Eine gelungene Anthologie die ich so durchaus weiter empfehlen kann.


4 / 5 Sterne