Montag, 27. August 2018

Rezension zu „Als Larson das Glück wiederfand“

Larson ist ein alter gebrochener Mann, der nichts mehr vom Leben erwartet.

Eines Tages kommt der Nachbarjunge angerannt und übergibt ihm einen Topf mit einem Samen. Er soll sich darum kümmern, so lange er in den Ferien ist.

Larson hat echt besseres zu tun, als sich um diesen Topf zu kümmern. Wie kann der Junge ihm den nur hin stellen. Doch dann regt sich in Larson etwas und er ist gespannt darauf, was aus dem Samen wohl werden wird.

„Als Larson das Glück wiederfand“ ist ein Bilderbuch aus der Feder des Autors Martin Widmark.

Die Bilder alleine sind schon phantastisch anzusehen. Sie sind mit so viel Liebe und Wärme gestaltet, dass einem alleine vom Ansehen schon das Herz aufgeht.

Die Story ist dann auch genauso Herz erwärmend und schön.

Hat sich Larson nach dem Tod seiner Frau total gehen lassen und erwartet nichts mehr vom Leben. Erhellt dieses kleine Pflänzchen seine Welt aufs neue und bringt wieder Licht in seine Seele.

Das Buch, vielleicht eher ein Comic oder eine Novelle, ist nicht groß, die Geschichte nicht lange, dafür aber umso intensiver.

Ich bin einfach begeistert und kann das Buch nur weiter empfehlen. Ein wirklich herzliches Werk, dass einem auch zum Nachdenken anregt.

5 / 5 Sterne



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