Samstag, 11. April 2015

Rezension zu „Das Feuer des Mondes“

Bei anderen Büchern fange ich an dieser Stelle mit einer kurzen Inhaltsangabe an. Dies möchte ich hier nicht tun, da das Buch ein Spielbuch ist.

Spielbuch bedeutet, dass je nachdem der Leser sich entscheidet, die Geschichte anders fortgesetzt wird. Ich mag diese Art des Buches sehr gerne. Früher hatte ich schon die Bücher von „Einsamer Wolf“ durchgespielt.

„Das Feuer des Mondes“ beinhaltet eigentlich drei Bücher. „Schatten“, „Feuer“ und „Blut“ sind die drei Hauptbücher. Dazu gibt es dann noch Karten, die Regeln, Bilder und einiges mehr. Bevor man anfängt zu lesen, sollte man sich schon Blätter, Stifte und Würfel suchen gehen. Denn es gibt einiges zu notieren und auszuwürfeln.

Ich empfehle auch die einzelnen Nummern zu notieren, so kann man im Falle des Todes besser an einen früheren Punkt zurück springen, um so auf anderem Wege vielleicht zu überleben.

„Das Feuer des Mondes“ ist also kein Buch, das man mal schnell durch gelesen hat. Man hat lange daran Spaß und kann es auch gerne mehrfach durch spielen, da man sich ja nur für einen anderen Weg entscheiden muss um ein etwas anderes Abenteuer zu erleben. Auch bei mir wird es nicht das erste und letzte Mal gewesen sein, dass ich das Buch durch spiele.

Selbst für Neulinge in Sachen Spielbuch ist es kein Problem, schnell mit der Materie verständig zu werden. Ich kann das Buch nur empfehlen, es macht absoluten Spaß! Aber nicht vorher schnüffeln, was passieren würde! Man muss da schon auch mal ehrlich in die Falle tappen!


5 / 5 Sterne


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