Donnerstag, 30. März 2017

Rezension zu „Die Klinge des Königs“

Captain Braylar Killcoin soll dem neuen Kaiser die Treue schwören. Doch wie soll es sein, den Thron bestieg er nicht rechtmäßig und Killcoin hat auch keine Lust, ihm die Treue zu schwören.

Noch ziemlich geschwächt von der letzten großen Schlacht, macht sich Killcoin trotzdem auf, in die Stadt. Mit dabei ist dabei ist die schlagkräftige Llois, ohne die der Captain seine Probleme hätte. Auch Arki ist wieder mit dabei, muss er doch die Geschichte der Reise aufschreiben.

Und so wird Killcoin immer mehr in den Sog von Korruption und Intrigen hinein gezogen.

„Die Klinge des Königs“ ist der zweite Band einer Reihe aus der Feder des Autors Jeff Salyards.

Das Cover hat mich so dermaßen angezogen, dass ich nicht gemerkt habe, dass ich hier einen zweiten Teil einer Serie in der Hand hatte. Auf den ersten Blick ist dies auch nicht zu erkennen. Anfänglich hatte ich ein paar Schwierigkeiten, mich  zu Recht zu finden. Dies legte sich allerdings sehr schnell und ich konnte in die Geschichte abtauchen.

Die Gestaltung des Covers ist natürlich ein Hingucker. Auch findet sich auf den ersten Seiten eine Karte auf der man sieht, wo sich die Recken gerade befinden. Ich liebe Karten in Büchern und bin daher begeistert.

Der Schreibstil des Autors hat mir sehr gut gefallen. Er war flüssig und spannend. Wobei ich zugeben muss, dass die Namen und Bezeichnungen teilweise sehr schwierig zu lesen waren.

Die Figuren sind sehr gut heraus gearbeitet. Der angeschlagene Held, die bärbeißige Kämpferin und der etwas humorvolle Trottel bilden den Kern der Truppe.

Mir hat der Roman sehr gut gefallen. Jetzt muss ich mir noch den ersten und nächsten Teil beschaffen.  


5 / 5 Sterne


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