Rezension zu „Ein dunkel Licht“
London, die Zeit um 1888. Jack the Ripper
treibt sein Unwesen. Doch nicht für alle ist er das Monster. Elena Cross,
eigentlich Agentin, sieht etwas anderes in ihm und wird seine Geliebte.
London, 1966. Oscar Falter ist Beamter beim
Scotland Yard. Durch seine Beweisführung wird eine des Mordes angeklagte Frau
frei gesprochen. Damit tritt er einer anderen Behörde gewaltig auf die Füße und
wird versetzt. Nun wird er von dieser Behörde beauftragt, das Verschwinden von
Elena Cross, der Agentin des Scotland Yard, nach all den Jahren aufzuklären. Doch
damit tritt er in ein Wespennest ungeahnter Größe.
„Ein dunkel Licht“ war für mich ein etwas
schwieriger Fall. Ich brauchte lange, um in die Geschichte einzutauchen. Der
Schreibstil an sich war flüssig und verständlich. Ich tat mir am Anfang jedoch
schwer die zwei Handlungsstränge mit einander zu verknüpfen. Gelungen fand ich
im Nachhinein, dass nicht alles voraussehbar gewesen ist. Überraschungen in der
Handlung gefallen mir, da es doch selten vorkommt. Ich hatte zwar anfängliche
Probleme mit der Story, vergebe aber trotzdem 4 Sterne für das Gesamtkonzept.
4 / 5 Sterne

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