Montag, 22. Dezember 2014

Rezension zu „The Rising 2 – Das Gefecht“

Wir starten hier mit vollem Rohr in den zweiten Teil der Geschichte. Eris, Sal, Perry und Tyler sind auf dem Weg zu einer offiziell zerstörten Windanlage. Doch eigentlich sollte diese noch funktionieren, laut dem „Institut 18“, das sie dorthin geschickt hat. Schon auf dem Weg dorthin werden sie unter Beschuss genommen. General Banner hat seine Spürhunde auf die vier Gefährten gehetzt. Zuerst noch wegen den Chips, die sie ihm abgenommen haben. Jetzt jedoch will er unbedingt Herr über diesen Windpark werden. Strom bedeutet Macht. Und Macht will Banner mehr als alles andere. Doch auch Yard steht auf seiner Abschussliste. Die Eisenbahnstadt Yard ist der einzige Ort, der ihm noch im Weg stehen könnte. Also sammelt er seine Truppen und marschiert auf Yard. Doch die Menschen in der Stadt wollen ihren Ort nicht einfach aufgeben und Banner überlassen. So kommt es zum Gefecht um Leben und Tod.

„The Rising 2 – Das Gefecht“ ist der zweite Teil des Zweiteilers in einer Serie über diese postapokalyptische Zeit. Der Autor fesselte mich schon im ersten Teil an das Buch und so war es auch im zweiten Teil. Der Schreibstil ist klar und gerade aus. Am  Inhalt gab es für mich absolut nichts auszusetzen. Die Befehle, Strategien und Handlungen waren für mich schlüssig. Der Spannungsbogen war bis zum Ende gespannt und explodierte dann in dem Gefecht am Ende. Die Protagonisten waren sympathisch und ich habe mit ihnen wieder mitgefiebert. So wurde man auch am Anfang des Buches direkt wieder in ein Scharmützel hinein geworfen, ohne viel hin und her. Das ist genau nach meinem Geschmack. Die beiden Teile bekommen bei mir einen besonderen Platz in meiner Sammlung. Nun warte ich gespannt, wann der 3. Teil veröffentlicht wird. Die nächsten Teile werden zwar soweit nicht mehr über dieselben Protagonisten sein, aber ich schätze, sie werden das Gleiche Level haben, wie die ersten beiden Teile. 5 Sterne, mehr gehen leider nicht.


5 / 5 Sterne


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