Montag, 28. Mai 2018

Rezension zu „Kühn hat Ärger – HB“

Kühn wird zu einem Mord gerufen.

Zwei Jugendliche, die verschiedener nicht sein können verlieben sich.

Kühn ist auf dem Weg zum Mord.

„Kühn hat Ärger – HB“ ist ein Buch, Krimi, Drama, keine Ahnung aus der Feder des Autors Jan Weiler.

Gehört habe ich das Buch als Hörbuch. Gelesen wurde das Ganze vom Autor selbst.

Normal fange ich meine Rezension mit einer kurzen Inhaltsangabe an, hier war mir das nicht möglich. Ich habe das Hörbuch 3 Stunden von 11 Stunden und 13 Minuten gehört und dann völlig entnervt aufgegeben.

Ich habe schon öfters mal geschrieben, dass Autoren ihre Werke besser nicht selbst vorlesen sollten. Man mag damit mit Sicherheit eine Menge Geld einsparen, jedoch sind die wenigsten Autoren auch gute Sprecher. Herr Jan Weiler ist leider alles andere, als ein guter Sprecher. Hier wären ein paar Euro mehr, für einen guten Sprecher sicher gut angelegt gewesen.

Die Story selbst kam in den drei Stunden nicht wesentlich weiter, als ich oben in drei Sätzen geschrieben habe.

Es kam bis dahin absolut keine Spannung auf. Nicht mal mein Interesse wurde leicht geweckt. Gut, Bücher brauchen einen Anlauf, das ist schon klar. Aber ein Viertel des Buches ist definitiv zu viel des Guten. Dazu das tonlose, singsangmäßige, emotionslose Vorgelese ist wirklich nicht mein Ding.

Es gibt bestimmt viele Leser und Hörer, die total begeistert von dem Werk sind. Ich bin es keinesfalls und kann es auch nicht weiter empfehlen.

Ich hatte auf jeden Fall keine Lust, meine Zeit weiter mit dem Werk zu verschwenden.


1 / 5 Sterne


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