Dienstag, 30. Januar 2024

 Rezension zu „Der Tod, der Ninja und ich“

 

Ein alter Feind von Sinclair taucht wieder auf. Der Dämon Shimada ist wieder in der Welt erschienen. Er beschäftigt Sinclair, Suko und Shao an verschiedenen Orten. Diesmal werden Zombies und ein lebendes Bild in den Ring geworfen.

 

„Der Tod, der Ninja und ich“ ist der Band 648 aus der Geisterjäger John Sinclair Reihe.

 

Nach Jahrzehnten habe ich mich noch einmal an meine alten John Sinclair Romane getraut. Gezogen aus der Masse wurde „Der Tod, der Ninja und ich“.

 

Ich muss sagen, der Schreibstil gefällt mir. Er ist klar, einfach und schnell. Was mich an neuen Büchern oft stört, ist das ewig lange erklären und umschreiben von Dingen und Gegebenheiten. Es gibt hier, geschuldet der Kürze des Romans, keine ausgeweideten Liebesgeschichten oder keine kaputten Personen von denen man die Lebensgeschichte aufgedrückt bekommt.

 

Das Heft ist eine klare kleine Story um John Sinclair, seine Freunde und Feinde.

 

Die 64 Seiten sind gut mit einer Geschichte gefüllt, die auch ein Ende hat. Natürlich geht die Story um Shimada noch irgendwann weiter. Aber diese Geschichte kann man lesen, ohne vorher und nachher die Hefte gelesen zu haben.

 

Das Heft hat mir sehr gut gefallen und ich werde jetzt wieder öfters zu meinen alten Horror Heftchen greifen.

 

5 / 5 Sterne




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